DDr. Alfons Ehrenzweig 
Der Mensch im Mittelpunkt.
 

Eine elegante Lösung - von der Zahnlücke bis hin zur lockeren Prothese.

Ein System mit vielen Einsatzmöglichkeiten.




           


Das klassische Implantat ist ein der Zahnwurzel nachempfundenes Metallstück in Form einer Schraube oder eines Zylinders.

                                           Darauf kommt ein Zwischenstück, das schlussendlich den Zahn selbst – die Krone – trägt.                                                                                                               

  Rund 98 Prozent der Implantate sind derzeit aus Titan. Zirkonoxid oder auch Keramik sind neue alternative Werkstoffe, die auch sehr gut einheilen, bei denen die  ntwickler aber noch an Verbesserungen tüfteln                     








„Jeder gute Zahnarzt wird sich, bevor es ans Implantieren geht, erst einmal den Ist-Zustand von Zähnen und Zahnfleisch sehr genau ansehen. Zahnfleischentzündungen, die sogenannte Parodontitis, Zahnherde oder andere Entzündungen in der Mundhöhle müssen im Vorfeld behandelt werden“, als  Voraussetzungen. 

Derartige Probleme können die Erfolgsaussichten für eine gut verlaufende Implantation dramatisch verringern. 96 bis 98 Prozent der Implantate heilen gut in den Kieferknochen ein. 

Funktioniert das nicht, dann liegt das in fast allen Fällen an Entzündungen.

 Für schlecht eingestellte Diabetiker ist die Gefahr besonders groß, ein Implantat wieder zu verlieren. Das gilt auch für  starke Raucher oder für Menschen, die nachts mit den Zähnen knirschen.                    

 Patienten, die bestimmte Medikamente gegen Osteoporose (Bisphosphonate) einnehmen.

 „Wer eine entsprechende intravenöse Therapie über einen längeren Zeitraum gemacht hat, sollte kein Zahnimplantat bekommen, weil massive Heilungsstörungen im Knochen auftreten können“,.


Das feste und gleichzeitig leichte Implantat-Metall Titan ist erwiesenermaßen sehr verträglich. Hinter manch scheinbarer Unverträglichkeit mag übrigens auch mangelnde Pflege stecken.

 Implantatträger müssen ihre Zähne nicht nur oberflächlich mit einer Zahnbürste putzen, sondern auch mit Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen. 

„Wichtig ist auch, dass Entzündungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden“.





Das Einzel-Zahn Implantat ist eine biologisch günstigste Lösung, wenn ein Zahn fehlt.

Bei der Einzelzahn-Implantat-Versorgung werden Nachbarzähne nicht beschliffen oder beschädigt wie bei der herkömmlichen Versorgung mit einer Zahnbrücke, sodass gesunde Zahnhartsubstanz erhalten bleibt.




Durch das Einzelzahnimplantat werden einzelne Zähne, die unfallbedingt, oder durch Gingivitis(Zahnfleischerkrankungen) oder Parodontitis , Karies bedingt oder nach erfolgloser Wurzelspitzenresektion  verlorengegangen sind, durch das Einbringen von einem Implantat mit einer Zahnkrone ersetzt.

Beim Einzelzahnersatz müssen die Nachbarzähne nicht beschliffen werden, wie bei der herkömmlichen Methode, die Zahnlücke durch eine Zahnbrücke als Zahnersatz zu schließen der Fall ist, denn ein Einzelzahnimplantat gliedert sich zwischen die eigenen restlichen Zähne ein und schließt im Normalfall mit dem Zahnfleisch harmonisch ab.

 







Zwei oder mehrere fehlende Zähne können dauerhaft mit einer auf dem Implantat fest verankerten Brücke ersetzt werden. Die gesunden Zähne werden vor einer Mehrbelastung geschont und der Kieferknochen bleibt erhalten. Implantat getragener Zahnersatz gleicht in Aussehen, Gefühl und Funktion den natürlichen Zähnen. Die Implantate verwachsen fest mit dem Kieferknochen und bieten der neuen Zahnbrücke einen dauerhaften, stabilen Halt.

 


Die neuen Wurzeln stimulieren den Kieferknochen und schützen so vor Knochenschwund. 

Ein Beschliff der verbleibenden Zähne ist nicht notwendig. Die Anzahl der Implantate stimmen wir auf die jeweilige Situation ab.
























+ Digital Cad-Gerüsttechnologie 

  Hier mit und ohne Keramischer Verblendung

+ Lichtbrechung naturgetreuer 

+ metallfrei

+ keine schwarzen Kronenränder über die Jahre







Die gute Krone.

Alt aber gut . 

- durch Metallkern beinträchtigte Lichtbrechnung

- bei Zahnfleischrückgang dunkle Kronenränder

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Auf Implantaten verankerte Prothesen – fest verschraubt oder herausnehmbar – bieten im Gegensatz zu den klassischen Haftprothesen eine Reihe von bedeutenden Vorteilen:

 

- Implantate bilden eine stabile Verankerung im Knochen und sorgen für einen sicheren Halt der Zahnprothese.
- Prothesenhaftmittel werden nicht benötigt.
- Der feste Sitz der Prothese schützt vor Druckstellen und dadurch bedingten Zahnfleischentzündungen.
- Implantate stimulieren den Kieferknochen und bieten sicheren Schutz vor Knochenschwund.
- Der Gaumen bleibt frei, der Geschmackssinn wird nicht gestört.
- Implantatverankerte Prothesen bieten Komfort und Sicherheit – beim Kauen, Sprechen und Lachen.